Laser3DSim

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Laser3DSim

Dies ist ein weiteres Tool, mit dem man Lasereffekte mit einem Beamer simulieren kann. Das Programm ist von Jörg (zoidberg) in C# geschrieben, es setzt das .NET-Framework 2.0 und DirectX 9.0c voraus (ist bei Windows Vista schon dabei).


Eine Nachfolge-Version mit prinzipiell gleicher Bedienung wird mit dem BeamerTool bereitgestellt. Dort steht auch weitere Information zur Verfügung.

Downloads: .NET-Framework 2.0 DirectX 9.0c


Image:BeamerTool DDF.JPG

Installation

Die Datei Laser2.xml muss in das Verzeichnis Programme\DmxControl\Devices kopiert werden. Die Lasersimulator.exe mit dem Unterverzeichnis Texturen kann in ein beliebiges Verzeichnis kopiert werden. Das Programm funktioniert via IP (Port 6454). In DMXControl muss dazu das Artnet-Plugin aktiviert werden. Wenn das Programm beim Start die Fehlermeldung bringt, dass der Port schon belegt ist, deaktivieren Sie das Artnetplugin und bestätigen Sie die Meldung. Anschließend muss das ArtNet-Plugin wieder gestartet werden. Die Fehlermeldung des Plugins kann ignoriert werden. Dieses Problem sollte nur auftreten, wenn beide Programme auf dem gleichen PC ausgeführt werden. Eventuell muss noch der Port in der Firewall freigegeben werden.

Im Artnetplugin und dem Programm müssen das gleiche Subnetz und das gleiche Universe eingestellt sein. Wenn Sie die Einstellungen aus dem Screenshoot übernehmen, sollte die Kommunikation funktionieren. Falls die Artnetpakete ankommen, wird die Sequencenummer hochgezählt. (Im Screenshoot 25)

Image:LaserD3D-Artnet.jpg  Image:LaserD3D-Screenshoot.jpg





Konfiguration

In DMXControl muss jetzt noch das Gerät eingebunden werden. Die Bedienung erfolgt mit dem beigefügten DDF.


Wenn man die Einstellungen aus dem Screenshoot im Anhang übernimmt, sollte man den Farbverlauf sehen. Wichtig ist die Farbe Weiß und der Alphakanal sowie die Textur Farbverlauf. Die Möglichkeiten werden klar, wenn man ein wenig mit den Einstellungen spielt. Wenn die Startadresse 100 eingestellt ist, reagiert das Programm auf die Adressen 100, 120, 140, und 160. Dazu müssen einfach wie im beigefügten Demo-Projekt weitere Geräte mit den entsprechenden Adressen eingefügt werden.</pre> Image:LaserD3D-DDF.jpg  Image:LaserD3D-Screenshoot2.jpg

Bedienung

Die meisten der Funktionen des DDFs sind selbsterklärend. Die Funktionen "DrehenAuto" bzw. "AlleDrehenAuto" entsprechen einer Gobo-Rotation eines Scanners. Die Funktionen "Drehen" bzw. "AlleDrehen" sind dagegen manuelle Änderungen des Winkels der Figur. Wie oben erwähnt, sind Farbspiele bei Farbverlufsmotiven interessant.

Anbei einige Beispiele für Beamer-Motive:



Hinweise zu Texturen

Alle Gobos ab 192 müssen wmv-Dateien sein. Man muss z.B. 192.wmv nach Textures kopieren und das DDF anpassen.


Mehr Informationen zur Erweiterung der "Effekte" findet man unter BeamerTool Texturen.

Download



Download: LaserD3D.zip


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