DMXControl-Hardware - Bussystem

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Inhaltsverzeichnis

Offizielle Spezifikationen zu diesem Projekt

  • Tool für Schaltpläne und Platinen:Eagle (Download-Seite)
  • Verwendetes Bussystem: ICB
    • 500 KBit/s, 8N2
    • Full-Duplex
    • RS485
    • 1 Master
    • 1-255 Slaves
    • Master hat Quarz
    • Slave hat eigenen Quarz.
  • Programmiersprache für Hardware (AVR's, ARM): C
  • Verwendete Sprache für Software (Treiber, DMXC-Plugin): C#


Wichtigste Merkmale/Voraussetzungen:

  • Für Hobbyelektroniker baubar (wobei hier noch zu klären wäre, inwieweit das SMD ausschließt)
  • Autobelegung durch DMXControl
  • Auflösung von Analogwerten: 8 bit / 256 Schritte
  • Auflösung für Encoder: 16 bit ?
  • Modular


Verbindungen

PC zu Hardware
mögliche Verbindungen des Masters von dirk_e:
  • Ethernet
  • Ethernet (ArtNet)
  • USB
  • DMX

Laut dirk_e, reine Software-Sache !

Hardware zu Hardware
  • ICB (RS485-Bus)

Hardware-Verbindung der Einzelnen Module

Als Steckverbinder ist folgendes festgelegt:

Datenbus: 6 poliger Wannenstecker mit Flachbandkabel

Reichelt Nr: WSL 6G (Platinenstecker)

0,22€ PFL 6 (Kabelkupplung) 0,24€


Stromversorgung: 4 poliger Molexstecker

Reichelt Nr: PSG 5 (Platinenstecker) 0,21€

SVK 5 (Kabelkupplung) z.Zt nicht lieferbar (glaube so um die 40 cent)


Steckerbelegung Datenbus:
  1. +5V
  2. GND_5V
  3. Tx +
  4. Tx -
  5. Rx -
  6. Rx +


Steckerbelegung der Stromversorgung:
  1. +5V
  2. GND
  3. GND
  4. +12V


Design der einzelnen Slaves

  • 1 Stomversorgungsstecker
  • 3 Jumper
    • 1 mal RX bus terminieren
    • 1 mal TX Bus terminieren
    • 1 mal 5V versorgung Bus powered für kleine module.
  • als RS485-treiber wird der SN75176B verwendet.
  • Es wird eine Kommunikations-lib erstelllt
Vorschlag (fisl):

Module auf 2 Platinen, auf einer sitzt die Steuerung, Kommunikation mit Bus, A/D Wandler, etc. und über Flachbandleitung kann die dazugehörigen Peripherie, die auf einer anderen Platine sitzt, angeschlossen werden.

  • Vorteile:
    • Mehrere Layouts für unterschiedliche Fader/Taster und Anordnungen möglich ohne die Steuerung verändern zu müssen.
    • z.B. Platine für 5 Stck ALPS xy Fader oder 5 NoName Teile, Platine mit 10 Digitast, eine mit 10 Marquardt 6425, usw.
    • Jeder kann einfach Bedienelemente nach Wunsch bestücken und positionieren.
    • Wer will kann die Peripherie auch auf Lochraster aufbauen.
    • Platinen können übereinander gebaut werden. Bauteile sind nicht neben Bedienelementen und nehmen Platz weg, sondern z.B. auf einer Platine, die darunter ist. Bedienelemente können enger platziert werden, z.B. 2 10er Fader- oder Taster Module
    • Platinen sind nicht doppelseitig oder größer (damit die Steuerung auf der Oberseite Platz hat) als sie müssen.
  • Nachteile:
    • ggf. Konfiguration der Firmware nötig, unterschiedliche Prellzeiten, anderes Signal von Encodern, etc.
    • Doppelt so viele Platinen ätzen.
Vorschlag (Souko):

Eine Platine pro Modul. Wobei der Prozessor-, sowie der Anschlussteil immer gleich vom Layout sein sollte und dann der Rest der Karte frei steht für jeden Nutzer. eventuell sogar eine Version mit Lochrasterfeld, für Experimente.

Ausführung als Steckkarten, um die Module per Backplane zu verbinden (19 Zoll einbau) oder per Flachbandkabel und Wannenstecker (besser für Pultbau oder ähnliches)

  • Vorteile
    • weniger Platinen zu Ätzen
    • kompakteres Design
  • Nachteile
    • etwas größere Bauform pro Platine

Vorschläge - was soll die Hardware können ?

Eingabe

  • Taster
  • Fader
  • Motorfader
  • Inkrementalgeber/(Endlos Drehpoti)

Ausgabe

  • Displays (Grafisch KS0108, Dotmatrix HD44780, etc), Touchdisplays
  • Midi
  • DMX (vorhanden bei Nutzung des Masters von dirk_e, 1 Universe)
  • Motorfader/Motorpoti
  • LED-Anzeigen
  • Art-Net - (als mögliche Stand-Alone-Lösung als Pulteinsatz)

mögliche Versionen & Funktionen der Module

Master (dirk_e)
  • ARM7
  • 100MBit Ethernet
  • USB2.0 FS (12MBit)
  • 1 * DMX + (RDM?)
  • 1 * DMXC-Bussystem (Master)
  • kaum SMD
  • Passend für das Gehäuse das Ihr meistens für das DE Interface nehmt (Reichelt ca 3Euro)
Fader (ohne Motor)
  • Modul mit 10/12 Fadern (60mm)
  • Was ist sinnvoller?
    • (fisl) Damals 12er Gruppen, heute 10er Gruppen, da kein Zusammenhang mehr zwischen Fader und Kanal
Motorfader
  • s.o.
Seitenwahl
  • Taster hoch, runter
  • Dotmatrix zeigt aktuelle Seite und Funktion an
  • Für Faderbank, Execution Buttons, Makros...
Taster
  • Flash, Execution, ...
  • Modul mit je 10 Tastern
  • optional mit LEDs
Playback
  • Taster Go, Pause, Back, ...
  • LED Indikator
  • Fader, 2x 100mm, Split Crossfade
  • Graphikdisplay (128x64) zeigt aktuelles Cue, nächstes Cue, Auf- Abblendzeiten und Crossfadefortschritt an.
Parametersteuerung
  • Modul mit 1 bis 7 Inkementalgebern (konfigurierbar)
  • frei Belegbar, z.B mit Intensity, Pan, Tilt, Color, Focus
  • Dotmatrix könnte je aktuell zugewiesene Funktion anzeigen.
Programmierung
  • geht schlecht ohne Syntax, tbc.
Kreisanwahl und Intensitätszuweisung
  • Zahlen von 0-9
  • Zusätzliche Taster, Enter, At, Thru, +, -, Full, etc.
Master & DMXControl GUI Ansichten Umschalter
  • x Taster, mit LED
  • schaltet Ansichten der GUI um, z.B. Kreisübersicht, Programmer, etc.
  • Masterfader (60mm)
  • Blackout
Persönliche Werkzeuge
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